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Zwei Männer arbeiten an einer Werkbank

Ausbildung zum Heilerziehungspfleger

Wir bieten in unserem Wohnheim die Möglichkeit das Anerkennungsjahr zum Heilerziehungspfleger zu absolvieren. Ebenso bieten wir die berufsbegeitende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bei uns an

Die Praktika die während der Ausbildung abgeleistet werden müssen, können ebenso bei uns abgeleistet werden.
Den Auszubildenden stehen extra geschulte Mitarbeiter zur Anleitung zur Seite.

Ausbildung zum Heilerziehungspfleger/in im Überblick

Wir bieten in unserem Wohnheim die Möglichkeit das Anerkennungsjahr zum Heilerziehungspfleger zu absolvieren. Ebenso bieten wir die 3-jährige berufsbegleitende Ausbildung zum Heilerziehungspfleger an.

Dauer der Ausbildung

Berufstyp Aus- bzw. Weiterbildung Ausbildungsart Schulische Aus- bzw. Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Lernorte Fachschule und Praktikumsbetrieb.

Was macht man in diesem Beruf?

Heilerziehungspfleger/innen bei uns im Wohnheim begleiten und unterstützen Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder seelischer Behinderung aller Altersstufen, um deren Eigenständigkeit zu stärken und sie zu einer möglichst selbstständigen Lebensführung im Alltag zu befähigen. Dabei berücksichtigen sie Art und Grad der jeweiligen Behinderung. Sie unterstützen die zu Betreuenden bei der Verrichtung alltäglicher Tätigkeiten wie Einkauf oder Nahrungszubereitung und motivieren sie zu Freizeitbeschäftigungen wie Malen, Musizieren oder Schwimmen. Ebenso fördern sie das soziale Verhalten sowie die persönliche Entwicklung der ihnen anvertrauten Personen und stehen diesen bei ihrer schulischen oder beruflichen Eingliederung zur Seite.

Darüber hinaus helfen Heilerziehungspfleger/innen beeinträchtigten Menschen bei der Körperpflege, bei der Nahrungsaufnahme sowie bei der medizinischen Versorgung (Behandlungspflege). Sie erledigen zudem organisatorische und verwaltungstechnische Arbeiten. Beispielsweise planen und gestalten sie das Freizeitprogramm oder wirken bei der Erstellung von Förderplänen mit.

Nach der Ausbildung:

Heilerziehungspfleger/innen finden Beschäftigung

  • in Tagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • in Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • in Einrichtungen der Sozialpsychiatrie
  • in Kindertageseinrichtungen
  • an Schulen

Arbeitsorte:

Heilerziehungspfleger/innen arbeiten in erster Linie

  • in Aufenthalts-, Wohn- und Schlafräumen
  • in Turnhallen und Werkstätten Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch
  • im Freien
  • in Büros und Besprechungsräumen

Worauf kommt es an?

  • Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen therapeutischer Maßnahmen)
  • Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit (z.B. im täglichen Umgang mit den Bewohnern)
  • Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit unseren Bewohnern und deren Angehörigen, Teambesprechungen)
  • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Verhaltensänderungen Bewohnern)
  • Psychische Belastbarkeit (z.B. zum Wahren einer professionellen Distanz im Umgang mit Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung)
  • Schulfächer:
    • Kunst/Handwerk/Musik (z.B. beim Basteln und Musizieren mit Kindern oder Erwachsenen mit Behinderung)
    • Chemie/Biologie (z.B. zum Begreifen von medizinischen Zusammenhängen und Verstehen der Wirkungsweise einzelner Medikamente)

Was verdient man in der Ausbildung?

Bei einer berufsbegleitenden Ausbildung (2Tage Schule / 3Tage Praxis) erhalten Sie 929,96 € Brutto.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Hochschulreife
  • Insgesamt einjährige geeignete praktische Tätigkeit (Vorpraktikum, z.B. FSJ, Bfd) in einer Einrichtung des Sozial- oder Gesundheitswesen oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung

Eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz sollte folgende Unterlagen beinhalten:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf mit Lichtbild
  • Schulabschlusszeugnis (Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Hochschulreife)
  • Zwischenbeurteilung der Praktikumsstelle (wenn diese bereits vorliegt)

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung postalisch oder als E-Mail (in einer PDF Datei) an:

Blinden- und Sehbehinderten-Zentrum Nordrhein gGmbH
Helen-Keller-Str. 5
40670 Meerbusch
Telefon: 02159 – 96 55 11
E-Mail: lange@bszn.de

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